Die inklusive Sportpause öffnet sich für Schulen!
Ein Programm, um sich gemeinsam zu bewegen und zu wachsen 💙

Gegen Bewegungsmangel vorzugehen, die motorische Entwicklung von klein auf zu fördern und den gleichberechtigten Zugang zu körperlicher Aktivität zu gewährleisten, sind heute wichtige Ziele der öffentlichen Gesundheit und Bildung.
Deshalb wurde die Inklusive Sportpause geschaffen und hat sich als innovatives Bildungsprogramm etabliert, das darauf abzielt, dass alle Kinder, unabhängig von ihrem Profil, sich bewegen, spielen und gemeinsam lernen können.
Im Jahr 2026 geht dieses Programm noch weiter. Es hat das Ziel, sich für Schulen zu öffnen und somit Lehrern, Gemeinden und Bildungsträgern eine neue Möglichkeit zu bieten, inklusive Sportarten in die Schule von der Vorschule bis zur Grundschule zu integrieren.
Was ist die Inklusive Sportpause?
Die Inklusive Sportpause ist ein spielerisches und pädagogisches Programm, das Bewegung und Spiel als Lern-, Entwicklungs- und soziale Kohäsionsinstrumente nutzt.
Es richtet sich an Kinder von 2 bis 11 Jahren: ob neurotypisch, mit Behinderung, in sozialer Notlage oder einfach weit entfernt von klassischer sportlicher Betätigung.
Das Ziel ist einfach, aber dennoch wesentlich: allen Kindern die Möglichkeit zu geben, eine inklusive körperliche Aktivität auszuüben, ohne Ausschluss, ohne auferlegte Leistung und in einem sicheren Umfeld.
Warum ist ein inklusives Sportprogramm unverzichtbar geworden?
Eine besorgniserregende Realität: die körperliche Inaktivität von Kindern
Heutzutage bewegen sich viele Kinder nicht genug, entwickeln motorische Verzögerungen und/stoßen auf Hindernisse bei der Sportausübung. Diese Ungleichheiten schaffen bereits im jungen Alter Entwicklungsunterschiede, sowohl auf rein physischer als auch auf sozialer und emotionaler Ebene.
💪🏼 Sport als Hebel für Inklusion
Für alle Kinder, wenn er angepasst ist, ist Sport ein hervorragendes Mittel, um die Motorik bei Kindern zu fördern, die Koordination und den körperlichen Ausdruck zu entwickeln, soziale Bindungen zu stärken, das Zusammenleben und die Zusammenarbeit zu fördern und gegen Isolation und Stigmatisierung zu kämpfen.
Genau diese Vision verfolgt die Inklusive Sportpause.
Ein Programm, das von Referenzakteuren getragen wird
Die Stärke der Inklusiven Sportpause beruht auf dem Engagement und der Expertise von drei führenden Akteuren der Inklusion durch Sport und Pädagogik:
🤝🏼 Siel Bleu
Pionierverein für angepasste körperliche Aktivität, Siel Bleu arbeitet seit über 25 Jahren daran, Bewegung für alle und in jedem Alter zugänglicher zu machen. Seine Expertise garantiert sichere, progressive und an die Fähigkeiten jedes Kindes angepasste Inhalte.
🌎 PLAY International
PLAY International nutzt den Sport als Bildungs- und Sozialwerkzeug in Frankreich und international. Der Verein entwickelt Programme, die Gleichheit, Zusammenarbeit und sozialen Zusammenhalt durch Spiel und Bewegung fördern.
♿️ Signe de sens
Spezialist für pädagogische Zugänglichkeit, Signes de sens stellt sicher, dass Inhalte, Materialien und Ansätze für alle Kinder, insbesondere für Kinder mit Behinderungen, verständlich und inklusiv sind.
Zusammen geben diese drei Strukturen einem inklusiven Sportprogramm mit starker sozialer Wirkung, das für das Feld und die Realitäten des Bildungsbereichs gedacht ist.
Wo wird der Inklusive Sportspielplatz heute entwickelt?
Das Programm ist heute in mehreren Gebieten tätig:
- Nord (59)
- Seine-Saint-Denis (93)
- Yvelines (78)
- Bouches-du-Rhône (13)
- Alpes Maritimes (06)
- Aisnes (02)
- Vaucluse (84)
- Martinique (972)
Diese Experimente ermöglichen es, die Inhalte an lokale Kontexte anzupassen und eine schrittweise Eröffnung für Schulen noch in diesem Jahr, im Jahr 2026, vorzubereiten.
Der Inklusive Sportspielplatz in der Schule: eine bedeutende Bildungsgelegenheit
Integration von Bildungssport in den Schulalltag
Die Eröffnung des Programms für Schulen wird es ermöglichen, eine inklusive körperliche Aktivität für Kindergarten- und Grundschulkinder anzubieten, pädagogische Projekte rund um den Körper und die Bewegung zu bereichern, Lehrkräfte bei der Umsetzung eines inklusiven Sports in der Schule zu begleiten und die Chancengleichheit beim Zugang zum Sport von klein auf zu fördern.
Entwicklung der Motorik und des Miteinanders
Über die körperliche Aktivität hinaus, der Inklusive Sportpause trägt zur ganzheitlichen Entwicklung des Kindes bei: Motorik, Selbstvertrauen, nonverbale Kommunikation, Respekt vor anderen, Kooperation und gegenseitige Hilfe.
All diese wesentlichen Fähigkeiten sind wichtig, um zu wachsen, zu lernen und sich in der schulischen Umgebung zu entfalten.
Bewegung, Prävention und Lernen von klein auf: Themen, die im Einklang mit dem Engagement von Plouf stehen
Bei Plouf steht die Frage der Bewegung von klein auf im Mittelpunkt.
Früh bewegen, den eigenen Körper kennenlernen, die Stützkraft und Koordination entwickeln sind grundlegende Säulen der kindlichen Entwicklung.
Die Inklusive Sportpause spiegelt somit ganz natürlich mehrere unserer zentralen Anliegen wider:
⚠️ Die Prävention von Bewegungsmangel
💡 Die motorische Entwicklung von klein auf
🤝🏼 Der Zugang zur Bewegung für alle
💙 Weitreichender die Prävention von Risiken, insbesondere im Wasser
Ohne jegliche kommerzielle Ansprache erinnert dieses Programm an eine starke Überzeugung: Ein Kind, das sich bewegt, experimentiert und Vertrauen in seinen Körper gewinnt, ist besser gerüstet, um seine Umwelt zu verstehen.
Schulen und Gemeinden: Wie kann man am Projekt teilnehmen?
Sind Sie eine Kindergarten- oder Grundschule, eine kommunale Gebietskörperschaft oder ein Bildungs- oder Vereinsakteur und möchten mehr über dieses inklusive Sportprogramm für Schulen erfahren? Oder ein inklusives Sportprojekt in Ihrem Gebiet aufbauen? 👇🏼
📩 Es ist möglich, die Vereinigung direkt zu kontaktieren Siel Bleu um Informationen zu erhalten, über die Modalitäten zu sprechen und eine zukünftige Umsetzung in Betracht zu ziehen.
Auf dem Weg zu einer inklusiveren Schule durch Bewegung
Die Inklusive Sportpause verkörpert eine moderne und engagierte Vision der Bildung: eine Schule, in der Bewegung zum Lernen wird, in der Sport für alle Kinder zugänglich ist und in der Vielfalt ein Reichtum ist.
Mit der Öffnung für Schulen im Jahr 2026 legt dieses Programm die Grundlagen für eine inklusivere, menschlichere und gerechtere Bildung ab den ersten Lebensjahren.
Ein wesentlicher Schritt, um gemeinsam eine Gesellschaft zu schaffen, in der jedes Kind seinen Platz hat.